Prävention
“Nachhaltige Gesundheitsförderung entsteht dort, wo Menschen nicht nur etwas lernen, sondern wo ihr Umfeld dieses Lernen auch unterstützt und weiterträgt. Deshalb verbindet unsere Arbeit Verhaltens- und Verhältnisprävention.”
– Rüdiger Kunz, Geschäftsführer DRK ServiceDienste Müggelspree GmbH
Verhaltensprävention und Verhältnisprävention
Wir unterscheiden zwischen Verhaltensprävention (Veränderung individueller Gewohnheiten) und Verhältnisprävention (Gestaltung gesundheitsfördernder Umgebungen).
Unser Schwerpunkt liegt auf der Verhältnisprävention in Kitas – denn Kinder sollen gesunde Ernährung und Bewegung nicht nur lernen, sondern leben.
Verhaltensprävention
Verhaltensprävention richtet sich direkt an den Menschen. Sie stärkt individuelle Fähigkeiten, Wissen und Handlungskompetenzen.
In unseren Projekten lernen Kinder zum Beispiel ihren Körper wahrzunehmen, Freude an Bewegung zu entwickeln, gesunde Ernährung spielerisch kennenzulernen, und positive Gewohnheiten in ihren Alltag zu integrieren.
Im Mittelpunkt steht dabei immer das aktive Mitmachen, Ausprobieren und Erleben.
Verhältnisprävention
Verhältnisprävention nimmt die Lebensbedingungen in den Blick, in denen Menschen aufwachsen, lernen und leben.
Gerade in Kitas bedeutet das gesundheitsfördernde Strukturen zu stärken, pädagogisches Fachpersonal einzubeziehen, und Impulse zu setzen, die langfristig im Kita-Alltag wirken können.